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Analyst(s): Frank Naujoks
Report #GY02P, Februar 2007
Listenpreis: EUR 3.900,- zzgl. MwSt.
Die Studie untersucht den Einsatz von Enterprise Applications, nennt Kriterien der Anwender für die Software-Auswahl und beleuchtet den Informations- und Entscheidungsprozess mittelständischer Unternehmen aus der prozessorientierten Fertigung.
Betriebswirtschaftliche Standardsoftware, oder Enterprise Applications, lässt sich in der Historie bis in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurückverfolgen, als die ersten Materialbedarfs-planungssysteme – MRP I: Material Requirement Planning – eingesetzt worden sind. Inzwischen haben nicht nur die Funktionalitäten, sondern auch die Berücksichtung branchenspezifischer Anforderungen kontinuierlich zugenommen. Hierdurch konnte der Bedarf an eigenentwickelten Lösungen deutlich reduziert werden.
Ziel dieser Studie ist es, den Status Quo und die zukünftigen Entwicklungen in der IT bei mittel-ständischen Unternehmen der prozessorientierten Fertigungsindustrie darzustellen. Dabei werden die Antriebs- und Hemmfaktoren beleuchtet, die aktuellen und zukünftigen Aktivitäten der Unternehmen bezüglich Enterprise Applications-Projekte dargestellt und der Verbreitungsgrad sowie die Einstellung zu Software as a Service-Angeboten ermittelt.
Die Ergebnisse der vorliegenden Studie basieren auf einer telefonischen Befragung von 50 Anwenderunternehmen der Prozessferfigungsindustrie. In der Regel wurden die Interviews mit dem IT-/EDV-Leiter bzw. CIO der Unternehmen durchgeführt.
Auf Basis der Analyse der Befragungsergebnisse werden abschließend Empfehlungen für IT-Anbieter ausgearbeitet. Sie sollen zum zukünftigen Markterfolg der in dieser Branche aktiven Anbieter beitragen. Zudem wurden die Anwender gefragt, wie sich aus ihrer Sicht IT-Anbieter in diesem Segment aufstellen müssen, um erfolgreich am Markt bestehen zu können.
Table of Content und Abstract erhalten Sie bei
Katja Schmalen
Marketing Director
Tel.: +49 (0)69/90502-115
Email: kschmalen@idc.com
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