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Press Release

22.03.2010


Swiss IT-Studie 2010: Fakten, Analysen und Prognosen IDC und Computerworld untersuchten den Schweizer IT-Markt

Sinkende Zufriedenheit mit den IT-Anbietern, massive Differenzen zwischen Business und IT-Abteilung, ein desaströses 2009 für Hardware-Hersteller – aber viele Lichtblicke für die nächsten Jahre: Dies ergab die umfassendste je in der Schweiz durchgeführte Umfrage zum Thema IT des Fachmagazins Computerworld und des Marktforschers IDC.

Bereits zum zweiten Mal haben IDC und die Computerworld eine landesweit angelegte Umfrage bei 590 IT-Entscheidern in Schweizer Unternehmen durchgeführt. Neu ist dieses Jahr, dass auch 250 Business-Verantwortliche zu Wort kamen, die von der Handelszeitung befragt wurden. Ziel der Umfrage war es einerseits, den Schweizer Markt in den Bereichen Software, Hardware und IT Services aus Sicht der Anwender zu untersuchen. Andererseits sollte transparent dargestellt werden, wie das Business die Rolle der IT einschätzt und welchen Stellenwert diese im Unternehmen einnimmt.

In der Schweiz wurden 2009 16 Milliarden Schweizer Franken in die IT investiert. Trotz der Wirtschaftskrise und dem damit verbundenen Rückgang der IT-Ausgaben von sechs Prozent 2009, macht dieser Betrag dennoch deutlich, dass die IT ein enorm wichtiger Industriezweig ist. Doch wie werden sich die IT-Ausgaben künftig entwickeln? Wo wird investiert, wo Zurückhaltung geübt? Welchen Einfluss haben die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf Investitionsentscheidungen? „Auf über 100 Seiten haben IDC und die Computerworld eine IT-Marktanalyse erstellt, die alle Facetten der IT in Schweizer Unternehmen beleuchtet und damit einen einzigartigen Ein-, Über- und Ausblick des derzeitigen und künftigen Marktgeschehens gewährt“, fasst Wafa Moussavi-Amin, Geschäftsführer von IDC Deutschland und der Schweiz, zusammen.

Aus dieser Umfrage stellt IDC auszugsweise die wichtigsten Studienergebnisse anlässlich der Swiss IT Conference 2010 am 24. März 2010 in Zürich vor. Joachim Benner, Research Analyst bei IDC präsentiert die gewonnenen Erkenntnisse zu aktuellen Trends und Treibern im IT-Markt und zeigt unter anderem auf, welche Entscheidungen in den nächsten zwölf Monaten im Hinblick auf IT-Investitionen anstehen. Ergänzt werden diese Ausführungen mit einer Prognose von IDC für die nächsten vier Jahre, aufgeschlüsselt nach Marktsegmenten und einzelnen Branchen.

Wie auch im letzten Jahr bietet die Redaktion der Computerworld in einer aufwendig gestalteten Sonderausgabe mit dem Titel „Swiss IT – die Schweizer IT-Studie 2010“ einen umfangreichen und detaillierten Überblick der Studienergebnisse. Dort werden die wichtigsten Resultate aus den Bereichen Software, Hardware und Services analytisch dargestellt und sofern möglich, mit den Ergebnissen vom Vorjahr verglichen und kommentiert. Ein Beispiel: Harte Kritik mussten Softwareanbieter im Hinblick auf ihre Preispolitik und die Nutzerfreundlichkeit ihrer Produkte einstecken. Konkret richtet sich der Unmut gegen überhöhte Lizenzgebühren, die Wartung sowie den Support der Hersteller. Das Urteil generell lautet: die Software ist zu teuer, die Unzufriedenheit der Schweizer Unternehmen mit Anbietern und Herstellern grösser als im letzten Jahr.

Das Spannungsfeld zwischen Business und IT wurde bislang so nicht untersucht. Durch die Befragung unter 250 Schweizer Firmenchefs und Führungskräften konnten die Ergebnisse erstmals direkt mit denen aus der IT-Umfrage verglichen werden. Fazit: Beide Perspektiven weichen teilweise merklich voneinander ab. „Zwar ist man sich über die Ziele und Aufgaben der IT weitgehend einig,“ erklärt Hansjörg Honegger, Chefredaktor der Computerworld, „doch bestehen signifikante Unterschiede, wie die Arbeit der IT letztlich wahrgenommen wird.“

Die Computerworld-Sondernummer „Swiss-IT – die Schweizer IT-Studie 2010“ mit den detaillierten Zahlen und vielen Analysen ist ab sofort an grösseren Kiosken oder direkt beim Verlag (www.computerworld.ch) erhältlich.

Für mehr Informationen:
Hansjörg Honegger, Chefredaktor Computerworld, 044 387 44 44 oder hansjoerg.honegger@idg.ch
Joachim Benner, Research Analyst IDC, 0049-69-90502-116 oder jbenner@idc.com

Bildhinweis: Die Biografie von Joachim Benner finden Sie unter dem nachstehenden Link: http://www.idc.com/germany/research/cv_benner.jsp


Ihr Pressekontakt:

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Edith M. Horton
Schmiedstraße 4
86825 Bad Wörishofen
Tel.        08247-9924508
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Email:  edith.horton@smart-consult.com


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