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IDC's 4. Security Conference 2005

Donnerstag, 08. September, Hotel Hilton, Frankfurt am Main

Agenda Frankfurt

8:30 Registrierung, Begrüßungs-Kaffee, Ausgabe der Tagungsunterlagen
   
9:00 Begrüßung
Michael Rose, Conference Director, IDC Central Europe
   
9:15 IT-Security 2005
Die Gewährleistung der Datenintegrität und der Schutz vor innerem und äusserem Missbrauch von Daten bleibt auch in Zukunft eine der entscheidenden Herausforderungen für Unternehmen. In dieser Präsentation erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Gefahren und einen Ausblick, worauf sich die IT-Verantwortlichen in Zukunft einstellen müssen. Die entscheidenden Trends im Bereich IT-Security wird Ihnen der IDC-Analyst dabei vorstellen, darunter u. a.
• Identity und Access Management (IAM)
• Threat Management
• Secure Content Management (SCM)
• Security und Vulnerability Management
Thomas Raschke, Program Manager European Security Products & Strategies, IDC
   
09:40 Sicherheit in der vernetzten Welt
Die Vorteile einer vernetzten IT-Welt werden heute für selbstverständlich erachtet. Aber die weltweite Vernetzung von Unternehmen mit Kunden hat zu einer unbeabsichtigten Konsequenz geführt. Das eng verknüpfte Netzwerk wurde viel anfälliger für Angriffe durch Menschen mit unterschiedlichsten Motiven, auch mit bösartigen oder kriminellen. Microsoft hat diese Herausforderung angenommen und möchte negative Erfahrungen der Nutzer und Unternehmen aufgreifen und Antworten und Hilfestellungen geben. Die Keynote wird sowohl die technologischen als auch die gesellschaftlichen Ansätze beschreiben, die Microsoft bei seiner Strategie verfolgt.
Thomas Obert, Chief Security Advisor, Microsoft
   
10:05 UnSicherheitstrends, Cyber-Crime und Risiko-Management
Heute haben Unternehmen nicht nur mit einer höheren Frequenz von Angriffen zu kämpfen, auch die Angriffsart hat sich verändert. Risiken sind größer und komplexer geworden. Es geht schon lange nicht mehr nur um reinen Antiviren-Schutz. Intrusion Prevention und Schwachstellen-Management-Lösungen geben Unternehmen den nötigen Schutz. Diese Entwicklung macht es erforderlich, die Sicherheitsstrategien in Unternehmen zu überdenken und neue Wege zu beschreiten.
Wolf-Dieter Jahn, Director Systems Engineering Central Europe, McAfee
   
10:30 Kaffeepause und Möglichkeit zum Besuch der Fachausstellung
   
10:55 Email Security: Software oder Appliance? – Schön einfach ist einfach schön!
Als Verantwortlicher stellen sich Ihnen zwei Fragen: Wie schütze ich das Ansehen meines Unternehmens, und wie stelle ich sicher, dass bei dauerhafter Verfügbarkeit und intensiver Nutzung die Einhaltung aller rechtlichen Aspekte gewährleistet ist? Appliance Lösungen sind einfach in der Installation und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Aber wann sollte sich ein Unternehmen für eine Softwarelösung und wann für eine Appliance entscheiden?
Michael Scheffler, Regional Manager, Central and Eastern Europe, Clearswift
   
11:20

Wer darf was – und wer will das wissen?
Betrachtungen zu Geschäftsrisiken, regulativen Vorgaben, Kostendruck und Herausforderungen aber auch Chancen bei der Nutzung von effizienten und übergreifenden Identitäts- und Rechtemanagementmethoden.
Dirk Schadt, Consultant Security Management, CA Computer Associates

   
11:45 Umsetzung globaler Sicherheitsrichtlinien bei Siemens TS
Unberechtigte müssen draußen bleiben, seit Siemens Transportation Systems (Siemens TS) das Firmennetz mit HP OpenView sichert. Thomas Meckel berichtet über die Umsetzung der Access Management Lösung bei Programm Siemens TS, die Herausforderungen, die Lösungsansätze und die daraus resultierenden Erfolge.
Thomas Meckel, Geschäftsführer, Ophios
   
12:10 Neue Cooling Trends für Datencenter
Ohne Kühlung kommt es schnell zur Überhitzung und somit zu Ausfällen. Was allgemein nur im Sommer gilt, ist in Datencentern und Serverräumen tägliche Realität und nimmt mit der Verbreitung von Blade-Servern weiter zu. Viele Unternehmen müssen daher die Schutzmaßnahmen zur Verfügbarkeit ihrer IT-Systeme neu überdenken. Alle netzwerkkritischen physischen Infrastrukturen sollten Kühlungskonzepte enthalten, die skalierbar sind und sich voll in ganzheitliche Lösungen zum Schutz der Infrastrukturen integrieren lassen.
Michael Schumacher, System Engineer, APC
   
12:35 Mittagessen (sponsored by Microsoft)
   
14:00 Enterprise IdM – von der Technologie zum strategischen Imperativ
Professionelles Management digitaler Identitäten ist heute kein primär technisches Thema mehr, sondern unverzichtbarer Bestandteil von Security Policy und Geschäftsprozessen. Die Konsolidierung von Personendaten sowie Verwaltung und Durchsetzung von Zugriffsberechtigungen im heterogenen Applikationsumfeld sind inzwischen Stand der Technik. Zunehmend an Bedeutung gewinnen der Nachweis der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben (Compliance) und die unternehmensübergreifende elektronische Vernetzung von Identitäten (Federation).
Bernd Hohgräfe, Leiter Center of Competence Identity & Access Management, Siemens, RD Com CCS
   
14:25 Die Balance zwischen Datensicherheit und Datenverfügbarkeit: Die Herausforderung für jede Firma
Informationen sind die treibende Kraft jedes Unternehmens. Informationen schützen, verwalten und nutzen, ist der Schlüssel zu Ihrem Geschäftserfolg. Informationen, die verfügbar aber nicht sicher sind, sind nicht vertrauenswürdig. Und Informationen, die sicher aber nicht verfügbar sind, sind nutzlos. Beide Faktoren – Sicherheit und Verfügbarkeit – sind entscheidend.
Oliver Karow, Symantec Sr. Systems Engineer, Symantec
   
14:50 Wenn Sicherheit höchste Priorität hat, was sind Ihre nächsten Schritte?
• Identifizierung, Implementierung und "Leben" von Sicherheitsrichtlinien
• Wie spezifisch sind Vorgaben wie z. B. ISO 17799 oder Basel II
• Wie kann das Sicherheitspersonal die Brücke zwischen gesetzlichen Vorgaben und internen Richtlinien und Prozeduren schlagen?
• Erstellen einer konsequenten Sicherheitsarchitektur.
Ulrich Weigel, Chief Security Strategist – EMEA, NetIQ
   
15:15 Kaffeepause und Möglichkeit zum Besuch der Fachausstellung
   
15:40 Mobile Security – die Absicherung der Endgeräte außerhalb des LAN’s
Mobile Endgeräte, die sich mit dem LAN verbinden, werden immer komplexer. Die Absicherung, nur autorisierte Endgeräte zuzulassen und diese stets mit den Richtlinien abzugleichen, egal ob eine Verbindung mit dem LAN besteht oder nicht, ist heute nur mit Systemen möglich, die wiederum schwer integrierbar sind. Die Lösung liegt außerhalb des LAN’s, am Ort des Geschehens, wo sich ein Endgerät ins Internet begeben möchte.
Florian Schiebl, Geschäftsführer, iPass Deutschland, Region DACH
   
16:05 Sicherheit für Unternehmensnetze und unternehmenskritische Anwendungen
Unternehmen stehen vor zwei neuen Herausforderungen: Der Schutz der ständig wachsenden Netzwerke skaliert nicht und es fehlt den Netzwerken die Intelligenz für anwendungsbezogene High-Performance Security. In der Präsentation wird ein Regelwerk erarbeitet, welches sicherstellt, dass alle unternehmenskritischen Ressourcen und Dienste auf allen Netzwerkebenen gegen Angriffe geschützt werden.
Gopala Tumuluri, Product Line Manager, Security Products, Foundry Networks
   
16:30 Ende der Konferenz
   
   
Bitte nutzen Sie auch die Gelegenheit zur Teilnahme an unseren Workshops, die parallel zum obigen Programm stattfinden (Dauer: je 40 Minuten)*:
   
09:45 1) Die Content Mafia – Neue Methoden der organisierten Kriminalität
Die Motivation der Malware Autoren hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Im Gegensatz zu früher wird Malware heute oftmals aus dem Bereich der organisierten Kriminalität in Umlauf gebracht. SPAM generiert Umsätze, Phishing und Pharming zielen auf vertrauliche Informationen ab, Botnets werden angemietet, um gezielt die Netze von Mitbewerbern "auszuknipsen". Welche Szenarien und welche Schutzmöglichkeiten gibt es?
Jörg Schneider-Simon, Product Marketing Manager, TREND MICRO
   
11:00 2) First to detect – First to protect: Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet
Das Internet ist geschäftskritisch, es ist aber auch die größte Sicherheitsbedrohung. Gefahren wie Spam, Phishing und Spyware schädigen immer häufiger Unternehmen mit nahezu täglich neuen auftretenden Bedrohungen. Diese schaden der Mitarbeiter- Produktivität, belasten unnötig Netzwerk- Ressourcen, erzeugen finanzielle Verluste und erhöhen das rechtliche Haftungsrisiko. Erfahren Sie, wie Sie sich vor Internet Bedrohungen jeder Art schützen können.
Jörg Wiessmann, Sales Manager Deutschland & Schweiz, SurfControl
   
11:50 3) Der Umgang mit Sicherheitsregeln im Unternehmensnetzwerk: Best Practices
In dieser Präsentation lernen Sie die entscheidenden Prozesse kennen, die zur Implementierung von Sicherheitsrichtlinien in einem komplexen Unternehmensnetzwerk erforderlich sind. In der Präsentation gehen wir auf die Erfahrungen unserer Kunden ein und demonstrieren, wie sie gleichzeitig ihre laufenden Sicherheitskosten senken und durchgängigen Netzwerkschutz gewährleisten konnten. Anhand von praktischen Beispielen erfahren Sie, welche wesentlichen Schritte bei der Implementierung globaler Sicherheitsrichtlinien in einem Unternehmen beachtet werden sollten.
Ivo Strigel, Sales Director D/A/CH, Solsoft
   
13:50 4) "Microsoft Security": Get the facts
Der Workshop erläutert, wie Unternehmen basierend auf der Windows Server System Referenz-Architektur die Kosten und Komplexität ihrer IT Infrastruktur reduzieren können, um somit Möglichkeiten für neue Investitionen zu schaffen. Im Fokus ist hierbei das Sicherheitsmanagement mit dem Windows Server System. Gespickt ist der Vortrag mit Episoden zum Mythos "Microsoft Security" im Spiegel aktueller Studien.
Björn Schneider, Senior Security Consultant, Microsoft
   
14:35 5) Sicherheit durch digitale Mitarbeiterausweise: Erfolgsbeispiel E.ON
Als einer der weltweit größten Energiedienstleister, mit mehr als 60.000 Mitarbeitern, räumt E.ON der Sicherheit von Daten und Informationen höchsten Stellenwert ein. Mitarbeiter tauschen täglich unternehmenskritische Informationen per e-Mail aus, melden sich an verschiedenen Systemen an, die vertrauliche und personenbezogene Daten verarbeiten. Für den Energiedienstleister lagen hier die maßgeblichen Gründe, mit digitalen Zertifikaten versehene Mitarbeiterausweise in verschiedenen Bereichen des Konzerns einzuführen, um sensible Informationen des Unternehmens vor unberechtigtem Zugriff zu schützen.
Uwe Fischer, Technology Manager, E.ON und Artur Heil, Head of Operations Central Europe, Cybertrust
   
15:40 6) Sicherheit und Verfügbarkeit in Voice over IP Netzen
Der Einsatz von VoIP-Technologie wächst weltweit rasant. Wie bei jeder neuen Technologie, sollen die Design- und Management-Methoden von VoIP die Anforderungen an die moderne Technologie reflektieren. Insbesondere die Anforderungen, die auf Sicherheit und Verfügbarkeit ausgerichtet sind, haben einen besonderen Stellenwert. In dem Vortrag werden wesentliche Sicherheitsaspekte von VoIP sowie entsprechende Gegenmaßnahmen dargestellt.
Aleksei Resetko, CISA, CISSP, Security Practice Manager, Lucent Technologies
   
14:00 Sonderthema: Sicherheit trotz knapper Budgets - Einsparungspotentiale durch Absicherung von Unternehmensnetzen mit Unified Threat Management Systemen
"Wer verwaltet und bezahlt das alles?" - diese Frage stellt sich so mancher gestreßte IT-Manager in Anbetracht der kostentreibenden Komplexität traditioneller Sicherheits-Insellösungen. Eine Firewall benötigt er, ein Intrusion Detection und Prevention System sowie einen Virenscanner am Gateway. Dazu eine VPN-Lösung, ein Web Content Filter, einen Spyware-Blocker und einen P2P- und Instant Messaging-Inhibitor - das wäre neben dem obligatorischen SPAM-Filter dann aber auch schon beinahe alles. Könnten UTM-Systeme hier tatsächlich eine kostensenkende und zugleich sicherere Alternative darstellen? Das Logistikzentrum RMD Rhein-Main-Distribution GmbH geht neue Wege im Kampf gegen das wachsende Bedrohungsspektrum von heute und morgen und schildert seine Erfahrungen aus der täglichen Praxis.
Uwe F. Bauer, CIO, Glaab & Kraft Unternehmensgruppe
   
  * Bitte beachten Sie, dass für die Workshops nur begrentzte Teilnahmerzahlen möglich sind.

 

Download der Einladungsbroschüre als pdf-Datei (483 kb)




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