Die instabile Wirtschaftslage beeinflusst auch weiterhin die IT-Investitions-Entscheidungen der Unternehmen, dennoch bleibt die Notwendigkeit im Hinblick auf kosteneffizienten Datenerhalt, Datenschutz und Datenspeicherung unverändert bestehen. Das gesamtwirtschaftliche Szenario erhöht zudem den Druck auf die IT-Abteilungen in Bezug auf Effizienzsteigerung und die Erbringung eines höheren Beitrags zur Wertschöpfung des Unternehmens. Eine optimale Nutzung der bestehenden Storage-Infrastruktur sowie die vernünftige Einführung neuer Technologien schafft hierfür die Basis.
An nur einem Vormittag werden Anforderung und Nutzen des Einsatzes einer Storage Virtualisierung kompakt und interaktiv untersucht. Zudem zeigen wir, wie die automatische Erweiterung der Speicherkapazität dazu führt, dass unproduktive Zeiten und die manuelle Beschaffung der Vergangenheit angehören.
Das Thema IT Service Management (ITSM) gehört in vielen IT-Abteilungen in Deutschland zum Standard und ist längst kein Modethema mehr. Der reibungslose Betrieb der IT-Infrastruktur, die Steigerung der Servicelevel und die gleichzeitige Reduzierung der Kosten waren lange Zeit die Hauptgründe für den Einsatz von IT Service Management. Allerdings verschiebt sich zurzeit die Ausrichtung der Ziele von ITSM. Unternehmensführung und Fachabteilungen fordern mehr Transparenz im IT-Service, nachweislich mehr Wertschöpfung für das Unternehmen sowie die optimale Unterstützung von Geschäftsprozessen. Dies müssen IT-Organisationen heute und in Zukunft leisten, um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Markt zu erhalten.
Kostenreduktion, schnellere und effizientere Prozesse und das alles bei gleichzeitig erhöhter Flexibilität - mit diesen Aufgaben sieht sich nahezu jedes Unternehmen konfrontiert. Mit Hilfe eines methodischen Business Process Managements (BPM) lassen sich brachliegende Potenziale identifizieren und nutzen. BPM kann Reibungsverluste an Abteilungsgrenzen vermeiden, die Mitarbeiter motivieren und deren Akzeptanz neuer Prozessabläufe steigern. Es ist die Kunst, Kosten und Zeit einzusparen, ohne bei der Prozessqualität Kompromisse eingehen zu müssen. BPM erlaubt es nicht nur, Prozesse zu automatisieren, sondern bietet die Möglichkeit, Abläufe des Unternehmens an sich ändernde Markt- und Kundenanforderungen flexibel anzupassen - bis hin zur Entwicklung neuer Serviceangebote.
Die IDC Directions: Business Process Management 2010 bietet Anwender-Unternehmen die Möglichkeit, sich ein Bild über den Grad der Integration von Abläufen, Menschen, Organisation und genutzten Systemen zu machen und so selbst ungenutzte interne Potenziale zu erkennen.
Eine der Top-Prioritäten deutscher Unternehmen ist der Aufbau einer dynamischen IT-Umgebung, welche die jeweiligen Geschäftsanforderungen in optimaler Art und Weise unterstützt. In diesem Jahr veranstaltet IDC bereits
zum vierten Mal in Folge seine Dynamic IT Conference. Diese erfolgreiche und informative Veranstaltung bringt IT- und
Prozessentscheider zusammen, um gemeinsam relevante Fragen rund um das Thema Aufbau und Betrieb einer
flexiblen, effizienten und kosteneffektiven IT-Infrastruktur zu diskutieren. Datacenter-Optimierung, Business Continuity,
Virtualisierung, Green IT und Cloud Computing sowie die Auswirkungen auf das tägliche Geschäft stehen im
Fokus der Betrachtung dieser Ein-Tages-Veranstaltung.
Immer neue Bedrohungsszenarien stellen IT-Verantwortliche vor immer grössere Herausforderungen. IT-Security steht seit vielen Jahren ganz oben auf der CIO-Agenda und ist sicher kein neues Phänomen. Für Anwenderunternehmen ist es allerdings oftmals nicht einfach, die passende Technologie zu finden. In der Regel werden mehrere Produkte zu einer Sicherheitslösung zusammengeführt, bei der die einzelnen Komponenten zum Teil sehr spezialisierte Aufgaben übernehmen. Dies erfordert einen hohen Aufwand hinsichtlich der Integration, Administration und dem Management der Gesamtlösung. Eine strategische Herangehensweise ist hier die Grundvoraussetzung für nachhaltigen Erfolg.
Auf der IDC Security Conference 2010 wird IDC gemeinsam mit führenden Partnern komprimiert an einem Tag Sicherheitskonzepte sowie Systeme und Massnahmen für die individuellen Anforderungen der Anwender vorstellen, die sie in die Lage versetzen, bestehenden und zukünftigen Risiken gezielt begegnen zu können.
Cloud Computing ist gleichermaßen ein Kernthema für IT-Entscheider, IT-Anwender und IT-Technologieanbieter. Dabei wird der Begriff Cloud Computing von den Anbietern sehr unterschiedlich definiert und besetzt, was es für IT-Entscheider und IT-Anwender umso schwieriger macht, die unterschiedlichen Angebote der IT-Anbieter richtig zu bewerten. Klar ist, dass Cloud Computing die Art und Weise, wie Computing betrieben wird, grundlegend verändern wird. Im Kern geht es um den einfachen und flexiblen Bezug von IT-Produkten und -Leistungen, wie Rechenkapazität, Storage, Entwicklungsplattfomen, Anwendungssoftware oder Teilen davon über das Internet. Gerade vor dem Hintergrund des Nachhalls der vergangenen Wirtschaftskrise nimmt das unternehmerische Interesse an einer flexiblen und kostengünstigen Bereitstellung von IT-Ressourcen deutlich zu. Genau diese Vorteile bietet Cloud Computing. Studien von IDC bestätigen, dass Cloud Computing mehr als ein kurzfristiges Modethema ist: Die weltweiten Ausgaben für Cloud Computing werden sich in den kommenden fünf Jahren verdreifachen! Auf der IDC Directions: Cloud Computing 2010 informieren IDC-Analysten und führende Anbieter IT- und Prozessentscheider aus Anwenderunternehmen kompakt an nur einem Vormittag über den Mehrwert von Cloud Computing für ihre Organisationen.
Auch wenn sich Deutschland nach der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise gegenwärtig wieder auf dem Weg der Besserung befindet, steigt der Druck auf Unternehmen und deren Management weiterhin an. Kostenreduktion, Flexibilität und verbesserte, dynamische Geschäftsmodelle sind die entscheidenden Themen der nächsten Jahre. Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass IT-Entscheidungsträger dafür sorgen müssen, dass ihre Abteilung das Business bzw. die Fachabteilungen unterstützen – um Wachstum zu ermöglichen, Risiken zu minimieren und gleichzeitig die Effizienz der Mitarbeiter und der Geschäftsabläufe zu erhöhen.
Managed Services und Ousourcing stellen für IT-Abteilungen eine außerordentlich effektive Alternative dar, um die Umsetzung der strategischen Geschäftsziele zu unterstützen. Deutsche Unternehmen können es sich nicht mehr länger leisten, die hohen Wachstumspotenziale oder Kosteneisparungsmöglichkeiten, welche durch die Übertragung der gesamten oder bestimmter Teile der IT-Infrastuktur auf externe Drittanbieter entstehen können, zu ignorieren. IDC-Analysten und führende Anbieter werden Ihnen in einem interaktiven und komprimierten Rahmen innerhalb nur eines Vormittags den Wert vermitteln, der sich hinter Investitionen in Managed Service- oder Outsourcing-Projekten verbirgt.