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IDC's 6. Data Warehousing, Business Intelligence & Performance Management Conference 2007

Komplexität meistern - Innovation für Business und IT
Mittwoch, 24. Oktober, Hotel Hyatt Regency Mainz

 

Agenda

8.30
Registrierung, Begrüßungs-Kaffee, Ausgabe der Tagungsunterlagen
 
 
9.15
Begrüßung
Wafa Moussavi-Amin, General Manager Germany & Switzerland, IDC
 
 
9.30

Von Analytics zu Integrated BI
• Ist die Trennung von Transformationsdaten und dispositiven Daten noch zeitgemäß?
• Open Source entdeckt BI
• Business Process Monitoring/Management vs. Business Performance Management
• Die Google-ization der Daten erfordert ein neues Verständnis im Umgang mit BI
• Vielleicht die letzte große IT-Schlacht: Der Kampf um die Informationsplattform
Rüdiger Spies, Independent Vice President Enterprise Applications, IDC

 
 
10.00

Corporate Performance Management für das Büro des CFO - Planung, Konsolidierung, Strategie- und Profitabilitätsmanagement
• Integration der SAP Lösungen für Performance Management in das bestehende Gesamtportfolio der SAP für den Finanzvorstand
• Interne Akzeptanz durch Benutzerfreundlichkeit, hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sowie kostengünstige Einführung
• Systemdemo und ausgewählte Kundenbeispiele
Dr. Christoph Ernst, Director Solution Sales, CFO Solutions Deutschland, SAP

 
 
10.30

Aktuelle Anforderungen an Business Intelligence und Performance Management Lösungen
• Business Intelligence und Performance Management gehören untrennbar zusammen
• BI Plattform für Integration, Liefern von Informationen und Analyse
• Corporate Performance Management Suiten für die ergebnisorientierte Unternehmenssteuerung
• Überblick der integrierten Microsoft BI Plattform im Kontext der Performance Management Applikationen
Birgit Miller, Product Marketing Managerin Business Intelligence, Microsoft

 
 
11.00

Kaffeepause und Möglichkeit zum Besuch der Fachausstellung

 
 
11.20

Dynamic Warehousing - Der Pfad zu verlässlicheren Informationen
• Bietet ein Fenster zu echtzeitnahen Betriebs- und Transaktionsdaten für die strategische Planung und betriebliche Zwecke
• Ermöglicht die nahtlose Integration zwischen unternehmensweiten Business-Systemen
• Ermöglicht den Zugriff auf strukturierte, unstrukturierte Daten und Metadaten
• Stellt Informationen für alle Mitarbeiter des Unternehmens in Bezug auf deren Aktivitäten bereit
Otto Goerlich, BI & DWH Solutions Architect, IBM Software Group, Information Management

 
 
11.50

Business Information Optimization – Die HP Neoview Data Warehouse Plattform
• Neue Anforderungen an das Data Warehouse der Zukunft
• HPs Business Information Optimization (BIO) Strategie
• Die HP Neoview Data Warehouse Plattform
• Aktuelle Kundenbeispiele – Walmart und Rabobank
Ronald Wulff, EMEA Business Intelligence Solution Architect, Hewlett-Packard

 
 
12.20

Business Intelligence (BI) durch innovative Suchlösungen:
Steigern Sie Ihre Effektivität im Bereich Data Warehousing und Business Intelligence durch die Nutzung modernster indexbasierter Technologien
• Allgemeine Trends im Bereich Data Warehousing und Business Intelligence
• Verwendung hochmoderner linguistischer und Fuzzy-Matching-Techniken zur automatischen Optimierung der Datenqualität
• Nutzbarmachung interner und externer unstrukturierter Daten zur Ergänzung traditioneller Data Warehouse-Informationsquellen
• Das relationale Modell versus indexbasierte Lösungen für leistungsstarken Datenzugriff und optimale Aggregation
• Förderung der Akzeptanz von BI-Tools unter den Anwendern zur Steigerung der Performance und betrieblichen Effektivität
• Von der Theorie zur Praxis: Fallstudien aus dem Geschäftsalltag
Michael Hack, Regional Vice President EMEA Central & South, FAST

 
 
12.50

Mittagessen

 
 
14.00


Vom Reporting zum Performance Management - Strategien für Business Intelligence
• Gesamtunternehmenssteuerung
• Informationsgewinnung und -management
• Wie man den Wildwuchs an BI Tools eindämmt
• Integration in bestehende Infrastrukturen
• Wettbewerbsvorteile generieren
Björn Ständer, Business Development Manager, ORACLE Deutschland und
Andreas Klein, Manager Solution Consultants, Hyperion Solutions Deutschland

 
 
14.30

Anwendervortrag
Analyse-Herausforderungen im Wealth Management
• Chief Financial Officer: Die Wertschöpfungskette Accounting, Reporting, Controlling im Wandel
• Profil Controlling: Analyse und Beratung der Geschäftseinheiten
• Rolle Reporting: Katalysator und Scharnierfunktion zwischen Accounting und Controlling
• Pflicht und Herausforderung: Umfassende Bereitstellung „including data other than financials“
• Kür und Business Excellence: optimierte Tool-Unterstützung in Richtung Business Intelligence
Meinrad Keller, Managing Director, Head Reporting/CIC, Accounting Global WM&BB, UBS AG

 
 
15.00

Kaffeepause und Möglichkeit zum Besuch der Fachausstellung

 
 
15.20

Contribution Margin Accounting – renewed:
Nutzen der Deckungsbeitragsrechnung für effizientes Performance Management
• Ziele und Strategien des Performance Managements
• Evolution und betriebswirtschaftliche Relevanz der Deckungsbeitragsrechnung
• Deckungsbeitragsrechnung als Baustein des Performance Managements
• Praktische Erfahrungen beim Aufbau einer Deckungsbeitragsrechnung im Kontext des Performance Managements
• Performance Management-Architektur
Dirk U. Proff, Director Business Information Management, LogicaCMG Management Consulting

 
 
15.50
Anwendervortrag
Managementinformationssystem im DRK Landesverband Niedersachsen e.V.
• Der DRK-Landesverband Niedersachsen e.V. – Innovation für Business und IT im Dienste am Menschen
• Aktuelle Herausforderungen und deren Bewältigung mit Hilfe moderner Business Intelligence Lösungen
• Datensammlung und Strukturharmonisierung in heterogener IT-Landschaft
• Anwenderbezogene Managementinformation innerhalb bekannter und akzeptierter Nutzeroberfläche
• Ableitung von Sonderanalysen im Sinne von Benchmarks und Best Practices
Martin Herrmann, Leiter Controlling, DRK Landesverband Niedersachsen e.V.

 
 
16.20

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung durch den Moderator
Prof. Dr. Sven Piechota, Prodekan, Fakultät Wirtschafts-, Verhaltens- und Rechtswissenschaften, Universität Lüneburg

 
 
16.45
Ende der Konferenz



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