IDC Deutschland
 
Kontakte  Site map
 
 
Home Research Consulting Events Analysten Analysten About IDC
 


IDC's 4. Data Warehousing, Business Intelligence & Performance Management Conference 2005

Donnerstag, 17. November, Hyatt Regency, Köln


 

8:30 Registrierung, Begrüßungs-Kaffee, Ausgabe der Tagungsunterlagen
   
9:15 Begrüßung und Moderation
Prof. Dr. Matthias Fank, Vorstandsvorsitzender, Institut für e-Management e.V.
   
9:25

Wer fürchtet sich vor Komplexität?
Mit großen Anstrengungen versuchen wir, unsere IT-Systeme zu vereinfachen. Doch die Ergebnisse sind ernüchternd: Durch neue Lösungen werden IT-Systeme immer stärker fragmentiert und daher komplexer. Mit dynamischen IT-Lösungen, wie serviceorientierte Architekturen oder Virtualisierungen versuchen wir, der Komplexität Herr zu werden. Die Konsequenz, die sich für BI ergibt, ist, dass wir eine Strategie entwickeln müssen, um mit der Komplexität umzugehen. Kurz: Wir müssen lernen, Komplexität zu lieben!
Rob Hailstone, Director, European Service Oriented Architecture and Application Platforms, IDC und Rasmus Andsbjerg, Research Analyst, Business Intelligence and Analytics, European Software, IDC

   
10:00

Von Business Intelligence zu BAM – der Schlüssel zum integrierten CPM
Business Activity Monitoring (BAM) misst geschäftskritische Kennzahlen durch Echtzeitzugriff direkt in den betrieblichen Prozessen, um die Reaktionsgeschwindigkeit zu erhöhen. Oracle zeigt, wie sich BAM und das traditionelle BI ergänzen und welche Rolle BAM im Rahmen von Corporate Performance Management (CPM) spielt. Die im klassischen Data Warehousing vielfach bewährte Oracle Technologie lässt sich nahtlos um „Oracle BAM” erweitern und bietet eine integrierte Gesamtlösung, um CPM auf allen Ebenen des Unternehmens Realität werden zu lassen.
Gavin Dupré, Direktor Business Intelligence, ORACLE Deutschland GmbH

   
10:30 Information on Demand – Die Erweiterung des Data Warehouse mit EAI und EII
Die Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse und der Technologie führt zu weitreichenden Veränderungen im Markt. Führende Firmen und Organisationen re-evaluieren einige der fundamentalen Konzepte von Data Warehousing (DW). Das DW wird erweitert. Der Vortrag beschreibt kurz die fundamentalen Annahmen von DW und die Auswirkungen auf heutige Implementierungen. Die neuen Technologien und die dadurch entstehenden Möglichkeiten werden vorgestellt. Abschließend wird die Veränderung der DW Konzepte präsentiert, die durch „on demand business” bedingt sind.
Otto Görlich, Information Management Solution Consultant – Business Intelligence, Data Warehouse Architecture, IBM
   
11:00

Kaffeepause und Möglichkeit zum Besuch der Fachausstellung

   
11:25 SQL Server 2005 – Die Business Intelligence Plattform der nächsten Generation
Am 7. November 2005 hat Microsoft die neue Datenmanagement und BI Plattform – SQL Server 2005 – auf den Markt gebracht. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten, die sich mit dem SQL Server 2005 im Kontext von Business Intelligence eröffnen. Von der Integration der Daten über die Analyse bis hin zur Verteilung von Berichten und Auswertungen, stellt Microsoft eine integrierte BI Plattform für die Anforderungen aller Mitarbeiter im Unternehmen bereit.
Boris Cordes, Product Solution Manager SQL Server, Microsoft Deutschland GmbH
   
11:55 Höchste Performanz – niedrigste Kosten. Kosteneffizientes Data Warehousing
Anhand von referenzierbaren Kundenbeispielen lernen Sie, wie Sie trotz einer deutlichen Steigerung der Leistungsfähigkeit Ihres DW mit niedrigsten Gesamtkosten arbeiten können: durch den Einsatz eines für das DW optimierten Datenbank-Servers.
Matthias Stemmler, Principal Consultant, Sybase GmbH
   
12:25

BI-Architektur in der Audi Markengruppe
• Das Architekturkonzept in der Audi Markengruppe
• Der Architekturbaustein BI
• Lessons Learned bei der Umsetzung
Eine Grundvoraussetzung, um künftige Herausforderungen im weltweiten AutoProgramm mobilmarkt erfolgreich zu meistern, ist die Verfügbarkeit von relevanten Kennzahlen und Management Cockpits. Teil der IT Architektur- und Technologie-Strategie in der Audi Markengruppe ist auch der BI-Architekturbaustein. Anwendungsszenarien in der Markengruppe und die Einbettung des BIArchitekturbausteins in die Architekturstrategie werden dargestellt.
Mathias Stach, Leiter IT Architektur & IT Sicherheit, Chief Architect Audi Brand Group, AUDI AG

   
12:55

Mittagessen

   
14:15 Eingebettetes und prozessorientiertes Business Intelligence auf Basis der Enterprise Services Architecture
Modernes BI entwickelt sich von vorher isolierten Lösungen einzelner Abteilungen oder Regionen hin zu einem eingebetteten Informationsmanagement, das in die operativen Geschäftsprozesse integriert ist. Dies ermöglicht aktive Analysen und echte Closed-Loop-Szenarien mit nahtlos integrierten operativen Systemen. Eine serviceorientierte Architektur nimmt eine Schlüsselrolle beim Erreichen dieses Ziels ein. Sie stellt die technische Grundlage für Anpassungsmöglichkeiten und Flexibilität bereit.
Dr. Stefan Sigg, Vice President Entwicklung SAP NetWeaver BI, SAP
   
14:45

TUI AG – Ein Unternehmen im Wandel und seine Herausforderungen im Berichtswesen. Die Rolle von Cartesis Magnitude im TUI Konzern.
Kein deutsches Unternehmen hat jemals einen so deutlichen Wandel vollzogen wie die TUI AG. Innerhalb weniger Jahre hat sich der Konzern vom Industriekonglomerat zu Europas führendem Touristikkonzern entwickelt. Wie aber haben sich die Steuerungsanforderungen im TUI Konzern als Folge dieses Wandels verändert? Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um auf diese Veränderungen zu reagieren? Welchen Beitrag kann ein integriertes Berichtssystem leisten?
Mario Habig, Referent Beteiligungs-Controlling Europa Mitte / West, TUI AG

   
15:15 Beyond BI: Die Enterprise Intelligence Platform und ihre Konsequenzen
Datenintegration, Business und Analytical Intelligence sind in der Unternehmenswelt fest verankert und Treiber der Wertschöpfung. In vielen Organisationen wiederholt sich allerdings das Schicksal der operativen Systeme: Mangelnde Integration von Informationssystemen und schlecht abgestimmte Prozesse verursachen Kosten, Aufwand und inhaltliche Unklarheit. Diese Präsentation gibt einen Überblick über state-of-the-art Technologie und Methoden „Beyond BI”™.
Christoph Sporleder
, Director Solution Development, SAS International
   
15:45

Kaffeepause und Möglichkeit zum Besuch der Fachausstellung

   
16:10

WebFOCUS 7: BI goes operational
Operative und dispositive Systeme wachsen stärker zusammen. Dabei gewinnen Integrationsaspekte deutlich an Bedeutung. Die Investitionen in die vorhandenen Datenbestände möglichst effizient zu nutzen, die Kosten der BI Landschaft gering zu halten, die daraus erzeugten Informationen möglichst vielen Anwendern „in time” und „real time” verfügbar zu machen – das wird die Herausforderung in den Unternehmen sein.
Jan-Henrik Fischer, BI Solution Architect, Information Builders

   
16:40 Prozessorientiertes CPM – Haben klassische Stand-Alone-Lösungen ausgedient?
CPM Anwendungen gibt es seit Anfang der 90er Jahre. Der Erfolg bleibt leider regelmäßig hinter den (zu hohen) Erwartungen zurück. Im Gegensatz zu ERP-Anwendungen setzen sich integrative Lösungen noch nicht durch. Offensichtlich sind es Umweltfaktoren wie Dynamik und Komplexität, die eine Integration erschweren. Wie sieht ein Gesamtkonzept aus, welche Bausteine sind enthalten, und wie können moderne Architekturen hier unterstützen? Gibt es Möglichkeiten, evolutionär über Stand-Alone-Lösungen zu einer CPM-Gesamtarchitektur zu gelangen?
Dr. Karsten Oehler, Director Presales, MIS GmbH
   
17:10 Ende der Konferenz


 



Explore This Event
 
Powered by
Platin

 

 

 

 

 
Gold

 

 

 

 

 
Silber

 

 
Media-Partner