| 8:30 |
Registrierung, Begrüßungs-Kaffee, Ausgabe
der Tagungsunterlagen |
| |
|
| 9:15 |
Begrüßung und Moderation Prof. Dr. Matthias Fank, Vorstandsvorsitzender, Institut für e-Management e.V. |
| |
|
| 9:25 |
Wer fürchtet sich vor Komplexität?
Mit großen Anstrengungen versuchen wir,
unsere IT-Systeme zu vereinfachen. Doch
die Ergebnisse sind ernüchternd: Durch
neue Lösungen werden IT-Systeme immer
stärker fragmentiert und daher komplexer.
Mit dynamischen IT-Lösungen, wie serviceorientierte
Architekturen oder Virtualisierungen
versuchen wir, der Komplexität Herr
zu werden. Die Konsequenz, die sich für BI
ergibt, ist, dass wir eine Strategie entwickeln
müssen, um mit der Komplexität umzugehen.
Kurz: Wir müssen lernen, Komplexität
zu lieben!
Rob Hailstone, Director, European Service Oriented Architecture and Application Platforms, IDC und Rasmus Andsbjerg, Research Analyst, Business Intelligence and Analytics, European Software, IDC |
| |
|
| 10:00 |
Von Business Intelligence zu BAM –
der Schlüssel zum integrierten CPM
Business Activity Monitoring (BAM) misst
geschäftskritische Kennzahlen durch Echtzeitzugriff
direkt in den betrieblichen Prozessen, um die Reaktionsgeschwindigkeit zu erhöhen.
Oracle zeigt, wie sich BAM und das
traditionelle BI ergänzen und welche Rolle
BAM im Rahmen von Corporate Performance
Management (CPM) spielt. Die im klassischen
Data Warehousing vielfach bewährte Oracle
Technologie lässt sich nahtlos um „Oracle
BAM” erweitern und bietet eine integrierte
Gesamtlösung, um CPM auf allen Ebenen des
Unternehmens Realität werden zu lassen.
Gavin Dupré, Direktor Business Intelligence,
ORACLE Deutschland GmbH |
| |
|
| 10:30 |
Information on Demand – Die Erweiterung
des Data Warehouse mit EAI und EII
Die Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse
und der Technologie führt zu weitreichenden
Veränderungen im Markt. Führende
Firmen und Organisationen re-evaluieren
einige der fundamentalen Konzepte von
Data Warehousing (DW). Das DW wird
erweitert. Der Vortrag beschreibt kurz die
fundamentalen Annahmen von DW und die
Auswirkungen auf heutige Implementierungen.
Die neuen Technologien und die dadurch
entstehenden Möglichkeiten werden
vorgestellt. Abschließend wird die Veränderung
der DW Konzepte präsentiert, die durch
„on demand business” bedingt sind. Otto Görlich, Information Management
Solution Consultant – Business Intelligence,
Data Warehouse Architecture, IBM |
| |
|
| 11:00 |
Kaffeepause und Möglichkeit zum Besuch der
Fachausstellung
|
| |
|
| 11:25 |
SQL Server 2005 – Die Business Intelligence
Plattform der nächsten Generation
Am 7. November 2005 hat Microsoft die
neue Datenmanagement und BI Plattform
– SQL Server 2005 – auf den Markt gebracht.
Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten, die
sich mit dem SQL Server 2005 im Kontext
von Business Intelligence eröffnen. Von der
Integration der Daten über die Analyse bis
hin zur Verteilung von Berichten und Auswertungen,
stellt Microsoft eine integrierte
BI Plattform für die Anforderungen aller
Mitarbeiter im Unternehmen bereit.
Boris Cordes, Product Solution Manager
SQL Server, Microsoft Deutschland GmbH |
| |
|
| 11:55 |
Höchste Performanz – niedrigste Kosten.
Kosteneffizientes Data Warehousing
Anhand von referenzierbaren Kundenbeispielen
lernen Sie, wie Sie trotz einer deutlichen
Steigerung der Leistungsfähigkeit Ihres
DW mit niedrigsten Gesamtkosten arbeiten
können: durch den Einsatz eines für das DW
optimierten Datenbank-Servers.
Matthias Stemmler, Principal Consultant,
Sybase GmbH |
| |
|
| 12:25 |
BI-Architektur in der Audi Markengruppe
• Das Architekturkonzept in der Audi Markengruppe
• Der Architekturbaustein BI
• Lessons Learned bei der Umsetzung
Eine Grundvoraussetzung, um künftige
Herausforderungen im weltweiten AutoProgramm
mobilmarkt erfolgreich zu meistern, ist die
Verfügbarkeit von relevanten Kennzahlen
und Management Cockpits. Teil der IT Architektur-
und Technologie-Strategie in der
Audi Markengruppe ist auch der BI-Architekturbaustein.
Anwendungsszenarien in der
Markengruppe und die Einbettung des BIArchitekturbausteins
in die Architekturstrategie
werden dargestellt.
Mathias Stach, Leiter IT Architektur & IT Sicherheit, Chief Architect Audi Brand Group, AUDI AG |
| |
|
| 12:55 |
Mittagessen |
| |
|
| 14:15 |
Eingebettetes und prozessorientiertes
Business Intelligence auf Basis der Enterprise
Services Architecture
Modernes BI entwickelt sich von vorher
isolierten Lösungen einzelner Abteilungen
oder Regionen hin zu einem eingebetteten
Informationsmanagement, das in die
operativen Geschäftsprozesse integriert ist.
Dies ermöglicht aktive Analysen und echte
Closed-Loop-Szenarien mit nahtlos integrierten
operativen Systemen. Eine serviceorientierte
Architektur nimmt eine Schlüsselrolle
beim Erreichen dieses Ziels ein. Sie stellt die
technische Grundlage für Anpassungsmöglichkeiten
und Flexibilität bereit. Dr. Stefan Sigg, Vice President Entwicklung
SAP NetWeaver BI, SAP |
| |
|
| 14:45 |
TUI AG – Ein Unternehmen im Wandel
und seine Herausforderungen im
Berichtswesen.
Die Rolle von Cartesis Magnitude im TUI
Konzern.
Kein deutsches Unternehmen hat jemals
einen so deutlichen Wandel vollzogen wie
die TUI AG. Innerhalb weniger Jahre hat sich
der Konzern vom Industriekonglomerat zu
Europas führendem Touristikkonzern entwickelt.
Wie aber haben sich die Steuerungsanforderungen
im TUI Konzern als Folge
dieses Wandels verändert? Welche Maßnahmen
wurden ergriffen, um auf diese Veränderungen
zu reagieren? Welchen Beitrag
kann ein integriertes Berichtssystem leisten?
Mario Habig, Referent Beteiligungs-Controlling
Europa Mitte / West, TUI AG
|
| |
|
| 15:15 |
Beyond BI™: Die Enterprise Intelligence
Platform und ihre Konsequenzen
Datenintegration, Business und Analytical
Intelligence sind in der Unternehmenswelt
fest verankert und Treiber der Wertschöpfung.
In vielen Organisationen wiederholt
sich allerdings das Schicksal der operativen
Systeme: Mangelnde Integration von Informationssystemen
und schlecht abgestimmte
Prozesse verursachen Kosten, Aufwand und
inhaltliche Unklarheit. Diese Präsentation
gibt einen Überblick über state-of-the-art
Technologie und Methoden „Beyond BI”™.
Christoph Sporleder, Director Solution Development, SAS International |
| |
|
| 15:45 |
Kaffeepause und Möglichkeit
zum Besuch der Fachausstellung |
| |
|
| 16:10 |
WebFOCUS 7: BI goes operational
Operative und dispositive Systeme wachsen
stärker zusammen. Dabei gewinnen Integrationsaspekte
deutlich an Bedeutung. Die
Investitionen in die vorhandenen Datenbestände
möglichst effizient zu nutzen, die
Kosten der BI Landschaft gering zu halten, die
daraus erzeugten Informationen möglichst
vielen Anwendern „in time” und „real time”
verfügbar zu machen – das wird die Herausforderung
in den Unternehmen sein.
Jan-Henrik Fischer, BI Solution Architect,
Information Builders
|
| |
|
| 16:40 |
Prozessorientiertes CPM – Haben klassische
Stand-Alone-Lösungen ausgedient?
CPM Anwendungen gibt es seit Anfang der
90er Jahre. Der Erfolg bleibt leider regelmäßig
hinter den (zu hohen) Erwartungen
zurück. Im Gegensatz zu ERP-Anwendungen
setzen sich integrative Lösungen noch nicht
durch. Offensichtlich sind es Umweltfaktoren
wie Dynamik und Komplexität, die eine Integration
erschweren. Wie sieht ein Gesamtkonzept
aus, welche Bausteine sind enthalten,
und wie können moderne Architekturen
hier unterstützen? Gibt es Möglichkeiten,
evolutionär über Stand-Alone-Lösungen zu
einer CPM-Gesamtarchitektur zu gelangen?
Dr. Karsten Oehler, Director Presales,
MIS GmbH |
| |
|
| 17:10 |
Ende der Konferenz |