| 8:30 |
Registrierung, Begrüßungs-Kaffee, Ausgabe
der Tagungsunterlagen |
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| 9:15 |
Begrüßung Sprecher:
Michael Rose, Conference Director, IDC |
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| 9:25 |
Thema: Woran leidet Ihre IT – Richtige
BI damit Ihre IT den Geschäftserwartungen gerecht wird
Ein bewegliches Geschäftsmodell ist heute der Schlüssel
zum Erfolg. Die IT muss diese Beweglichkeit ermöglichen. Verschiedene
parallele Initiativen versuchen diesem Anspruch gerecht zu werden
– beispielsweise Service Oriented Architecture, Grid-, Autonomic-
und On-Demand-Computing. IDC nennt diesen Trend „dynamische
IT“. BI ist zentraler Bestandteil bei der Ausschöpfung
der Vorteile einer „dynamischen IT“. Die Vorzüge
dieser IT-Architektur stehen im Mittelpunkt des Vortrags.
Sprecher: Rob Hailstone, Program Director
European Software, IDC |
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| 9:50 |
Thema: Der neue SQL Server 2005 – die
umfassende BI und Data Management Plattform
Der neue Microsoft SQL Server 2005 bietet Unternehmen die Möglichkeit,
alle Aspekte des klassischen relationalen Datenmanagements als auch
analytischer Systeme abzudecken. Das Produkt bietet dazu eine umfassende
Bandbreite von Technologien in einem Paket, wie RDBMS, OLAP, ETL,
Data Mining und Berichtswesen. Damit können Unternehmen ihre
Infrastruktur konsolidieren und die Vorteile einer integrierten
Plattform für alle Anforderungen des Datenmanagements nutzen.
Sprecher: Ralph Kemperdick, Technology Specialist,
Microsoft |
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| 10:15 |
Thema: Umsetzung zentraler Replikationsmechanismen
für die Informationsversorgung in Near-Real-Time.
Die tägliche Ermittlung von wichtigen Informationen auf 100
IT-Systemen ohne Flächen- Rollout ist nahezu unmöglich.
Der Einsatz von Informatica PowerCenter ermöglicht den Betrieb
eines zentralen ODS (Operational Data Store) mit Near-Real-Time Charakter.
Praxisbericht aus dem Logistikbereich.
Sprecher: Frank Hincke, Senior IC Consultant,
Siemens Business Services |
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| 10:40 |
Kaffeepause und Möglichkeit zum Besuch der
Fachausstellung
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| 11:05 |
Thema: Business Objects Data Warehouse
– Zentrale Analyse – und Reportingplattform
Nachdem bei der DVB Bank AG entschieden wurde, abteilungsbezogene
,Insellösungen‘ durch eine zentrale Reportingplattform
zu ersetzen, fand die Einführung einer DWH Umgebung statt. Neben
flexiblen Auswertungsmöglichkeiten ist es wichtig, im ETL-Bereich
über eine Schnittstelle zum SAP-System zu verfügen. In Projektzyklen
für die einzelnen Geschäftsbereiche wird aufeinander aufbauend
ein Reporting in der neuen Umgebung etabliert, um zu einem unternehmensweiten
Datenmodell zu gelangen. Nach einer ersten Projektphase im Bereich
RASP ist auch die Implementierung für das Controlling nahezu
abgeschlossen.
Sprecher: Frank Hafner, Projektleiter Data
Warehouse, DVB Bank AG |
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| 11:30 |
Thema: Neuer Ansatz im Informationsmanagement:
Der virtuelle ODS
Immer mehr Quelldaten erbringen in BI-Anwendungen immer bessere
Transparenz. Die Aktualisierungsintervalle schmelzen von Monaten und
Tagen auf Stunden und Sekunden zusammen. Neue operative Prozesse,
z.B. mit RFID-Daten in Logistik-Ketten, lassen explodierende Datenmengen
erwarten. Eine neue Technologie ermöglicht die weltweite Beschaffung
von Informationen zum Zeitpunkt der Abfrage. Diese patentierte Technologie
ermöglicht es, den Operational Data Store eines Data Warehouse
oder einer BI-Applikation sorgfältig zu strukturieren, aber erst
im Moment der Anwendung zu füllen.
Sprecher: Rainer Volck, Senior Business Developer,
Siemens Business Services |
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| 11:55 |
Thema: ProClarity Live Server: Analyse
unter Berücksichtigung von Echtzeitinhalten
Interaktive Analysen und ihre Schlussfolgerungen sind nur so gut
wie die Aktualität der zugrundeliegenden Daten. Für bestimmte
Analysen sind auch aktuelle, auf die Sekunde genaue Daten notwendig,
um die richtige Entscheidung treffen zu können. Durch die Verknüpfung
zweier Ansätze zur Analyse, dem klassischen OLAP, und dem Zugriff
auf Echtzeitdaten wird eine Analysequalität erreicht, die mit
traditionellen Methoden nicht oder nur sehr schwer möglich
ist. Mit dem Live Server ist diese Verknüpfung möglich.
Informationen stehen somit sofort zur Verfügung, unabhängig
davon, ob Sie aus einer Datenbank, einem Web- Service oder einer
anderen Quelle stammen.
Sprecher: Dirk Beerbohm, Technical Account
Manager DACH, ProClarity International |
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| 12:20 |
Thema: Unternehmensweite
BI – unbegrenzte Skalierbarkeit zu den geringsten TCO
Die Welle der Standardisierung hat auch den Bereich BI erfasst.
Immer mehr Unternehmen beschäftigen sich mit der Fragestellung:
Ist es ausreichend, einzelne Insellösungen im Unternehmen zu
etablieren oder bringt eine unternehmensweite Lösung die entscheidenden
Wettbewerbsvorteile? Echte unternehmensweite Informationsplattformen
beschränken sich nicht. Sie werten alle notwendigen Daten aus,
die in den verschiedenen Systemen zu finden sind. Dabei stehen Themen
wie Integrationsfähigkeit, Skalierbarkeit und Kosten im Zentrum
des Interesses. Sprecher:
Uta Kühn, Produktmanagement Business Intelligence, Information
Builders |
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| 12:45 |
Mittagessen |
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| 14:00 |
Thema: Kostenreduzierung im IT-Betrieb
durch Standardisierung der BI-Plattform
Der Vortrag zeigt die Voraussetzungen und die Wege zu einer einheitlichen
Reportingund Analyseplattform anhand abstrahierter Kundenbeispiele
und Erfahrungswerte auf. Sprecher:
Volker Schwab, Geschäftsführer, Cognos |
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| 14:25 |
Thema: Wie analysieren Sie die Profitabilität
Ihres Geschäfts?
Ihr Ziel ist, jede Transaktion mit Ihren Kunden so profitabel
wie möglich zu machen. Produktions-, Transport- und Lagerkosten
sowie Preisstruktur, Distribution und Vertriebswege sind nur einige
der Bestimmungsfaktoren für die Profitabilität. Doch wie
bestimmen Sie beispielsweise den optimalen Service-Mix für Ihre
Kunden? Wie Transparent sind Abweichungen von der Budgetierung im
laufenden Geschäftsjahr und wie gezielt können Sie agieren?
Lernen Sie eine neue Dimension der Analyse Ihres Geschäfts kennen.
Sprecher: Jürgen Rosenhagen, Director
Marketing, Hyperion Solutions |
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| 14:50 |
Thema: Höchste Performanz –
niedrigste Kosten. Kosteneffizientes Data Warehousing
Anhand von referenzierbaren Kundenbeispielen lernen Sie, wie Sie trotz
einer deutlichen Steigerung der Leistungsfähigkeit Ihres Data
Warehouses mit niedrigsten Gesamtkosten arbeiten können: durch
den Einsatz eines für das Data Warehousing optimierten Datenbank-Servers.
Sprecher: Kia Khosroschahli, Business
Consultant, Sybase |
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| 15:15 |
Kaffeepause und Möglichkeit
zum Besuch der Fachausstellung |
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| 15:40 |
Thema: BI Competence Center als Business
Enabler – Von der Theorie zur Praxis
Business Intelligence Lösungen im Unternehmen entstehen aus
den unterschiedlichen Geschäfts- und Stabsbereichen. Dies führt
häufig zu Redundanz, die zur Inkonsistenz der Informationsqualität
auf der höher aggregierten Ebene führt. BI Systeme werden
dadurch hinterfragbar und führen zu erhöhten Kosten, die
im Missverhältnis zu den Informationsgewinnen stehen können.
Durch die Einführung von sogenannten BI Competence Centern
kann methodische, technologische und prozessuale Kompetenz und das
dispositive Know-How in den Unternehmen zentral gebündelt werden.
HP wird in dem Vortrag den Einführungsprozess und die Grundlagen
für das Thema BI Competence Center anhand praktischer Kundenbeispiele
vorstellen.
Sprecher: Matthias Bauhammer, Senior Consultant
Business Intelligence & Christian Kirschniak, Beratungsleiter
Business Intelligence, HP
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| 16:05 |
Thema: Marktausbau und Risikominimierung
– CRM als Decision Support System
Erfahrungsbericht aus dem Private Banking Marktausbau: ein
Offensiv-Mechanismus
• Gute Kunden identifizieren und halten •
Cross- und Up-Selling-Chancen erkennen
• Marktpotenziale nutzen Risikominimierung: ein Defensiv-Mechanismus • Operationelles
Risiko minimieren
• Reputations-Risiko dezimieren CRM-Tool-Support • Transparenz sicherstellen
• Aussagekräftige und zuverlässige Daten liefern
• On-Demand und In-time
Sprecher: Stefanie Müller, Solution Unit
Manager, Trivadis |
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| 16:30 |
Thema: Erstellung
eines Echtzeit Data Warehouse
Wie integrieren Sie Daten aus unterschiedlichen Plattformen,
Betriebssystemen und Datenbanken in Echtzeit in Ihr Data Warehouse?
Die Aspekte für die Gewinnung der Daten und ihre Transformation
werden erläutert. Kundenbeispiele zeigen, wie man ohne Programmierung
und Kenntnisse der unterschiedlichen Datenbanken die Datenquellen
zuordnet und die Inhalte durch Transformation dem Zielformat anpasst.
Der Unterschied zwischen ETL und CTF – Technologie wird mit
seinen Auswirkungen auf die Bandbreite der Datenübertragung beleuchtet.
Den Abschluss bildet eine praktische Vorführung dieser Technologien.
Sprecher: Georg Sehrt, Consultant, DataMirror
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| 17:00 |
Ende der Konferenz |