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IDC's 3. DW/BI - Konferenz 2004

"Ihr Trumpf im Wettbewerb: Moderne BI-Lösungen"
Donnerstag, 25. November, Hyatt Regency, Köln


 

8:30 Registrierung, Begrüßungs-Kaffee, Ausgabe der Tagungsunterlagen
   
9:15 Begrüßung
Sprecher: Michael Rose, Conference Director, IDC
   
9:25

Thema: Woran leidet Ihre IT – Richtige BI damit Ihre IT den Geschäftserwartungen gerecht wird
Ein bewegliches Geschäftsmodell ist heute der Schlüssel zum Erfolg. Die IT muss diese Beweglichkeit ermöglichen. Verschiedene parallele Initiativen versuchen diesem Anspruch gerecht zu werden – beispielsweise Service Oriented Architecture, Grid-, Autonomic- und On-Demand-Computing. IDC nennt diesen Trend „dynamische IT“. BI ist zentraler Bestandteil bei der Ausschöpfung der Vorteile einer „dynamischen IT“. Die Vorzüge dieser IT-Architektur stehen im Mittelpunkt des Vortrags.
Sprecher: Rob Hailstone, Program Director European Software, IDC

   
9:50

Thema: Der neue SQL Server 2005 – die umfassende BI und Data Management Plattform
Der neue Microsoft SQL Server 2005 bietet Unternehmen die Möglichkeit, alle Aspekte des klassischen relationalen Datenmanagements als auch analytischer Systeme abzudecken. Das Produkt bietet dazu eine umfassende Bandbreite von Technologien in einem Paket, wie RDBMS, OLAP, ETL, Data Mining und Berichtswesen. Damit können Unternehmen ihre Infrastruktur konsolidieren und die Vorteile einer integrierten Plattform für alle Anforderungen des Datenmanagements nutzen.
Sprecher: Ralph Kemperdick, Technology Specialist, Microsoft

   
10:15 Thema: Umsetzung zentraler Replikationsmechanismen für die Informationsversorgung in Near-Real-Time.
Die tägliche Ermittlung von wichtigen Informationen auf 100 IT-Systemen ohne Flächen- Rollout ist nahezu unmöglich. Der Einsatz von Informatica PowerCenter ermöglicht den Betrieb eines zentralen ODS (Operational Data Store) mit Near-Real-Time Charakter. Praxisbericht aus dem Logistikbereich.
Sprecher: Frank Hincke, Senior IC Consultant, Siemens Business Services
   
10:40

Kaffeepause und Möglichkeit zum Besuch der Fachausstellung

   
11:05 Thema: Business Objects Data Warehouse – Zentrale Analyse – und Reportingplattform
Nachdem bei der DVB Bank AG entschieden wurde, abteilungsbezogene ,Insellösungen‘ durch eine zentrale Reportingplattform zu ersetzen, fand die Einführung einer DWH Umgebung statt. Neben flexiblen Auswertungsmöglichkeiten ist es wichtig, im ETL-Bereich über eine Schnittstelle zum SAP-System zu verfügen. In Projektzyklen für die einzelnen Geschäftsbereiche wird aufeinander aufbauend ein Reporting in der neuen Umgebung etabliert, um zu einem unternehmensweiten Datenmodell zu gelangen. Nach einer ersten Projektphase im Bereich RASP ist auch die Implementierung für das Controlling nahezu abgeschlossen.
Sprecher: Frank Hafner, Projektleiter Data Warehouse, DVB Bank AG
   
11:30 Thema: Neuer Ansatz im Informationsmanagement: Der virtuelle ODS
Immer mehr Quelldaten erbringen in BI-Anwendungen immer bessere Transparenz. Die Aktualisierungsintervalle schmelzen von Monaten und Tagen auf Stunden und Sekunden zusammen. Neue operative Prozesse, z.B. mit RFID-Daten in Logistik-Ketten, lassen explodierende Datenmengen erwarten. Eine neue Technologie ermöglicht die weltweite Beschaffung von Informationen zum Zeitpunkt der Abfrage. Diese patentierte Technologie ermöglicht es, den Operational Data Store eines Data Warehouse oder einer BI-Applikation sorgfältig zu strukturieren, aber erst im Moment der Anwendung zu füllen.
Sprecher: Rainer Volck, Senior Business Developer, Siemens Business Services
   
11:55

Thema: ProClarity Live Server: Analyse unter Berücksichtigung von Echtzeitinhalten
Interaktive Analysen und ihre Schlussfolgerungen sind nur so gut wie die Aktualität der zugrundeliegenden Daten. Für bestimmte Analysen sind auch aktuelle, auf die Sekunde genaue Daten notwendig, um die richtige Entscheidung treffen zu können. Durch die Verknüpfung zweier Ansätze zur Analyse, dem klassischen OLAP, und dem Zugriff auf Echtzeitdaten wird eine Analysequalität erreicht, die mit traditionellen Methoden nicht oder nur sehr schwer möglich ist. Mit dem Live Server ist diese Verknüpfung möglich. Informationen stehen somit sofort zur Verfügung, unabhängig davon, ob Sie aus einer Datenbank, einem Web- Service oder einer anderen Quelle stammen.
Sprecher: Dirk Beerbohm, Technical Account Manager DACH, ProClarity International

   
12:20 Thema: Unternehmensweite BI – unbegrenzte Skalierbarkeit zu den geringsten TCO
Die Welle der Standardisierung hat auch den Bereich BI erfasst. Immer mehr Unternehmen beschäftigen sich mit der Fragestellung: Ist es ausreichend, einzelne Insellösungen im Unternehmen zu etablieren oder bringt eine unternehmensweite Lösung die entscheidenden Wettbewerbsvorteile? Echte unternehmensweite Informationsplattformen beschränken sich nicht. Sie werten alle notwendigen Daten aus, die in den verschiedenen Systemen zu finden sind. Dabei stehen Themen wie Integrationsfähigkeit, Skalierbarkeit und Kosten im Zentrum des Interesses.
Sprecher: Uta Kühn, Produktmanagement Business Intelligence, Information Builders
   
12:45

Mittagessen

   
14:00 Thema: Kostenreduzierung im IT-Betrieb durch Standardisierung der BI-Plattform
Der Vortrag zeigt die Voraussetzungen und die Wege zu einer einheitlichen Reportingund Analyseplattform anhand abstrahierter Kundenbeispiele und Erfahrungswerte auf.
Sprecher: Volker Schwab, Geschäftsführer, Cognos
   
14:25 Thema: Wie analysieren Sie die Profitabilität Ihres Geschäfts?
Ihr Ziel ist, jede Transaktion mit Ihren Kunden so profitabel wie möglich zu machen. Produktions-, Transport- und Lagerkosten sowie Preisstruktur, Distribution und Vertriebswege sind nur einige der Bestimmungsfaktoren für die Profitabilität. Doch wie bestimmen Sie beispielsweise den optimalen Service-Mix für Ihre Kunden? Wie Transparent sind Abweichungen von der Budgetierung im laufenden Geschäftsjahr und wie gezielt können Sie agieren? Lernen Sie eine neue Dimension der Analyse Ihres Geschäfts kennen.
Sprecher: Jürgen Rosenhagen, Director Marketing, Hyperion Solutions
   
14:50 Thema: Höchste Performanz – niedrigste Kosten. Kosteneffizientes Data Warehousing
Anhand von referenzierbaren Kundenbeispielen lernen Sie, wie Sie trotz einer deutlichen Steigerung der Leistungsfähigkeit Ihres Data Warehouses mit niedrigsten Gesamtkosten arbeiten können: durch den Einsatz eines für das Data Warehousing optimierten Datenbank-Servers.
Sprecher: Kia Khosroschahli, Business Consultant, Sybase
   
15:15

Kaffeepause und Möglichkeit zum Besuch der Fachausstellung

   
15:40

Thema: BI Competence Center als Business Enabler – Von der Theorie zur Praxis
Business Intelligence Lösungen im Unternehmen entstehen aus den unterschiedlichen Geschäfts- und Stabsbereichen. Dies führt häufig zu Redundanz, die zur Inkonsistenz der Informationsqualität auf der höher aggregierten Ebene führt. BI Systeme werden dadurch hinterfragbar und führen zu erhöhten Kosten, die im Missverhältnis zu den Informationsgewinnen stehen können. Durch die Einführung von sogenannten BI Competence Centern kann methodische, technologische und prozessuale Kompetenz und das dispositive Know-How in den Unternehmen zentral gebündelt werden. HP wird in dem Vortrag den Einführungsprozess und die Grundlagen für das Thema BI Competence Center anhand praktischer Kundenbeispiele vorstellen.
Sprecher: Matthias Bauhammer, Senior Consultant Business Intelligence & Christian Kirschniak, Beratungsleiter Business Intelligence, HP

   
16:05 Thema: Marktausbau und Risikominimierung – CRM als Decision Support System
Erfahrungsbericht aus dem Private Banking Marktausbau: ein Offensiv-Mechanismus
• Gute Kunden identifizieren und halten
• Cross- und Up-Selling-Chancen erkennen
• Marktpotenziale nutzen Risikominimierung: ein Defensiv-Mechanismus
• Operationelles Risiko minimieren
• Reputations-Risiko dezimieren CRM-Tool-Support
• Transparenz sicherstellen
• Aussagekräftige und zuverlässige Daten liefern
• On-Demand und In-time
Sprecher: Stefanie Müller, Solution Unit Manager, Trivadis
   
16:30 Thema: Erstellung eines Echtzeit Data Warehouse
Wie integrieren Sie Daten aus unterschiedlichen Plattformen, Betriebssystemen und Datenbanken in Echtzeit in Ihr Data Warehouse? Die Aspekte für die Gewinnung der Daten und ihre Transformation werden erläutert. Kundenbeispiele zeigen, wie man ohne Programmierung und Kenntnisse der unterschiedlichen Datenbanken die Datenquellen zuordnet und die Inhalte durch Transformation dem Zielformat anpasst. Der Unterschied zwischen ETL und CTF – Technologie wird mit seinen Auswirkungen auf die Bandbreite der Datenübertragung beleuchtet. Den Abschluss bildet eine praktische Vorführung dieser Technologien.
Sprecher: Georg Sehrt, Consultant, DataMirror
   
17:00 Ende der Konferenz


 



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